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Natrium 11Na |
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Abb.: Natrium lässt sich mit eine Messer schneiden |
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Eigenschaften |
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Chemische Eigenschaften: Natrium ist ein sehr reaktionsfähiges Metall. Schneidet man es in dünne Scheiben und lässt es einige Tage an offener Luft liegen, so geht es binnen kurzer Zeit in ein Gemisch aus Natriumcarbonat (Na2CO3) und Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) über. Des weiteren reagiert Natrium stark mit Wasser, dabei entsteht Wasserstoff und Natriumhydroxid (NaOH) [→¹ Video]. Beim Verbrennen des Metalles ist eine intensiv gelb gefärbte Flamme wahrzunehmen (siehe Abbildung).
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Geschichtliches |
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Der englische Chemiker Sir Humphry konnte 1807 erstmals das metallische Natrium durch Schmelzflusselektrolyse von angefeuchtetem Natriumhydroxid in einer Platinschale gewinnen. Er nannte dieses Metall Sodium, da er auch durch Elektrolyse von Soda (Natriumcarbonat) gewinnen konnte. Im deutschen Sprachraum wurde das Erdalkalimetall von L.W. Gilbert als Natronium eingeführt. Diese Bezeichnung leitet sich von der alchemistischen Bezeichnung für Soda und Pottasche "natron" ab. Erst J.J. Berzelius führte die heutige Bezeichnung Natrium ein. |
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Darstellung |
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| Natrium wird wird heute immer noch wie vor fast 200 Jahren nach dem Verfahren der Schmelzflusselektrolyse aus Natriumhydroxid oder Natriumchlorid gewonnen. | |
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Verwendung |
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Natrium findet heutzutage Anwendung in der Herstellung bestimmter Natriumverbindungen wie beispielsweise Natriumamid (NaNH2). Inflüssiger Form wird Natrium zur Wärmeableitung in Reaktoren eingesetzt. Eine weitere Anwendung in der Natrium eine Rolle spielt ist die Trocknung organischer Substanzen wie Ether. |
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