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Glossar |
| Abschirmung | Die abstoßende Wirkung der in einem Atom vorhandenen Elektronen auf ein weiteres Elektron, die die anziehende Kraft des Kerns auf dieses Elektron herabsetzt. |
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Absorber |
Feststoffe an deren Oberfläche kleinere Moleküle haften bleiben nennt man Absorber. |
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Absorption |
Vorgang bei dem Moleküle an der Oberfläche eines Feststoffes haften bleiben. |
| Acetal | Funktionelle Gruppe organischer Verbindungen mit der Atomabfolge -O-C-O-. |
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Adhäsion |
Fähigkeit eines Moleküls an einer Oberfläche zu haften (Oberflächenhaftung). |
| Adsorption | Die Bindung eines Stoffes an eine Oberfläche. Die Oberfläche adsorbiert den Stoff. |
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Aerosol |
Gemenge aus einem Gas oder einem Gasgemisch und darin verteilte Feststoffen bzw. flüssigen Schwebestoffe. |
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Affinität |
Die Affinität gibt das Bestreben zweier Stoffe an, miteinander zu reagieren. |
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Aggregatzustand |
Erscheinungsform eines Stoffes, wobei zwischen den Aggregatzuständen: fest, flüssig, gasförmig unterschieden wird. |
| aktivierter Komplex | Ein Komplex aus den zwei Eduktmoleküle einer Reaktion, bei dessen Zerfall entweder die Produkte entstehen oder die Edukte zurückgebildet werden. |
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Aktivierungsenergie |
Als Aktivierungsenergie wird die Energie bezeichnet, die nötig ist um eine chemische Reaktion auszulösen. Einem System kann diese Energie in Form von Wärme, Licht etc. zugeführt werden. |
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Aldehyd |
Kohlenwasserstoff mit funktionellen Gruppe -CHO. |
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Alkan |
Gesättigte Kohlenwasserstoffe, welche ausschließlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen. (→ Alkane) |
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Alkanale |
Alkanale oder auch Aldehyde genannt sind organische Verbindungen mit der funktionellen Gruppe (-CHO) |
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Alken |
Ungesättigte Kohlenwasserstoffe, welche ausschließlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen. Charakteristisch für Alkene ist mindestens eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung (→ Alkene). |
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Alkine |
Kohlenstwasserstoffe die eine Kohlenstoff- Kohlenstoff- Dreifachbindung enthalten. (→ Alkine) |
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Alkohol |
Nicht aromatische Kohlenwasserstoffverbindung, welche -OH als funktionelle Gruppe enthält (→ Alkohole). |
| Alkyl-Gruppe | Eine Atomgruppierung, welche sich aus einem Alkan durch Verlust eines Wasserstoffatoms ableiten lässt. Methylgruppe: CH3-, Ethylgruppe: CH3CH2 |
| Amide | Organische Verbindungen, die bei der Reaktion zwischen einem Amin und einer Carbonsäure entstehen. Sie enthalten die Gruppierung -CO-NR2. Beispiel: CH3CONH2 (Acetamid). |
| Amine | Organische Verbindungen, die sich aus dem Ammoniakmolekül durch Ersetzen eines oder mehrerer Wasserstoffatome mit Alkyl- oder Aryl-Resten ableiten lassen. Die Zahl der auf diese Weise ersetzten Wasserstoffatome bestimmt die Klassifizierung als primäre, sekundäre oder tertiäre Amine. Beispiele: primäres Amin: CH3NH2, sekundäres Amin: (CH3)2NH, tertiäres Amin (CH3)3N. |
| Aminosäuren | Eiweißbausteine. Dabei werden 20 verschiedene Aminosäuren unterschieden. Pflanzen und viel Mikroorganismen können alle Aminosäuren aus einfachen Bausteinen synthetisiert. Der Mensch sowie die meisten tierischen Organismen können nur zwölf der zwanzig Bausteine selber synthetisieren und müssen daher die restlichen 8 (essentielle Aminosäuren) Aminosäuren mit der Nahrung aufnehmen. |
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Ampholyt |
Stoffe die sowohl als Lauge als auch als Base reagieren können. Bestimmend für das Reaktionsverhalten eines Ampholytes ist der Reaktionspartner. Ein Beispiel für ein Ampholyt ist das Wasser. |
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amphoter |
Amphote Substanzen sind Stoffe, welche sich je nach Reaktionspartner als Säure oder als Base verhalten. Ein Beispiel hierfür ist Wasser. |
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Anhydride |
Man versteht darunter vornehmlich Säureanhydride. Sie entstehen bei geeigneten Säurefunktionen unter Wasserabspaltung |
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Anion |
Negativ geladene Ionen werden Anionen genannt. Sie entstehen durch Aufnahme eines oder mehrerer Elektronen. |
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Anode |
Elektrode, an der die Oxidation stattfindet. |
| Antioxidantien | organische Substanzen, die das oxidieren von Ölen, Kunststoffen und Kosmetika verhindern |
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Aren, Aromaten |
Verbindungen, welche den Kohlenstoff-6-Ring des Benzols (C6H6) enthalten. |
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Avogadro- Gesetz |
Gleiche Volumina beliebiger Gase enthalten bei gleichen Druck und Temperatur die gleiche Anzahl an Teilchen. |
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Avogadro- Zahl |
Anzahl an Teilchen innerhalb eines Mols. Danach enthält ein Mol eines jeden Stoffes 6,02214*1023 Teilchen. |
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Bar |
Druckeinheit; 1 bar entsprechen 105 Pa |
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Barometer |
Messgerät zum Ermitteln des Atmosphärendrucks. |
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Basen |
Basen sind nach Brönsted Substanzen, welche in der Lage sind Protonen aufzunehmen (Protonenaktzeptoren) |
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Bindungsenergie |
Energiewert, der bei der Bildung einer Elektronenpaarbindung freiwerdenden Energie. Dieser Energiebetrag muss beim Spalten der Bindung wieder aufgebracht werden. |
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Bindungslänge |
Abstand zwischen den Atomkernen aneinander gebundenen Atome. |
| Biokatalysatoren | Enzyme. Substanzen die bestimmte chemische Reaktionen beschleunigen. |
| Biotechnologie | Technisch-industrielle Nutzung lebender Organismen und deren Stoffwechselprodukte zum herstellen von Nahrungsmittel, Arzneimittel etc. |
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Brennstoffzelle |
Galvanische Zelle bei der die chemische Energie einer Substanz direkt in elektrische Energie umgesetzt wird. |
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Carbonsäuren |
Organische Säuren, deren charakteristische Gruppe die Carboxyl-Gruppe ist (→ Carbonsäure). |
| Chemie | Chemie ist die Lehre von den Stoffen und den Stoffänderungen, und soweit die Physik mit den Stoffen befasst, untersucht sie deren Zustände und Zustandsänderungen. |
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chemisches Gleichgewicht |
Chemische Reaktion die reversible ist und bei der Hin- und Rückreaktion gleich schnell ablaufen. |
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Cycloalkan |
Kohlenwasserstoffe die ringförmig strukturiert sind. |
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Derivate |
Stoffe die von chemischen Verbindungen abgeleitet sind und eine ähnliche Strukturformel wie der Ausgangsstoff besitzen bezeichnet man als Derivate. |
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Destilation |
Trennungsverfahren zur Trennung von Stoffgemischen mit unterschiedlichen Siedetemperaturen. |
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Dipolmolekül |
Ein Molekül, welches einen positiv und einen negativ geladenen Teil besitzt. Grund dafür ist, das die Bindungspartnet unterschiedliche Anziehungskräfte auf die Bindungselektronen auswirken (Elektronegativität). Daher erhält das elektronegativere Atom die negative und das elektropositivere Atom die positive Partialladung. |
| Disproportionierung | Eine Reaktion, bei der sich die Oxidationszahlen eines Verbindungsbestandteils zu einer höheren und zu einer niedrigeren Oxidationszahl ändert. |
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Disulfidbrücke |
Schwefel- Schwefel- Bindung, welche den Zusammenhalt und die Struktur von Polypeptidketten bewirken. |
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Druck |
Kraft pro Fläche. |
| Eiweiß | Eine andere Bezeichnung für Proteine. |
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Edelgaskonfiguration |
Die Anordnung der Elektronen auf den Außenschalen der Edelgase sind besonders günstig. Mit Außnahme des Heliums haben alle Edelgase acht Elektronen auf ihrer äußersten Schale mit der Elektronenkonfiguration ns2np6. In stabilen chemischen Verbindungen findet man ebenso diese spezifische Konfiguration der Elektronen. |
| Elektrolyt | Ist eine Verbindung, die in wässriger Lösung den elektrischen Strom leitet. |
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Elektron |
Subatomares Teilchen mit der Masse 0,00055u und einer negativen Elementarladung e-. |
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Elektronegativität |
Der Begriff der Elektronegativität wurde von L.Pauling aufgestellt und meint die Fähigkeit der Atome Elektronen an sich zuziehen. Pauling gab dem Element Fluor die größte Elektronegativität mit dem willkürlichen Wert 4. |
| Elektronenaffinität | Die Energie, die bei der Anlagerung eines Elektrons an ein isoliertes Atom auftritt. |
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Elektrophile Addition |
Additionsreaktion, welche durch einen elektrophilen Angriff eines positiv geladenen Teilchen an den p- Elektronen eines Alkens oder eines Alkins stattfindet. |
| Emulgator | Emulgatoren ermöglichen das Vermischen von ursprünglich nicht mischbaren Flüssigkeiten (z.B. Öl mit Wasser) |
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Emulsion |
Heterogenes Gemisch zweier Flüssigkeiten. |
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exotherm |
Eine exotherme Reaktion ist eine Reaktion bei deren Ablauf Energie in Form von Licht oder Wärme (etc.) frei wird. |
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funktionelle Gruppe |
Atome oder Atomgruppen, die einer Verbindung ihre typischen Eigenschaften verleihen bezeichnet man als funktionelle Gruppe. |
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Gradient |
Veränderung einer Eigenschaft über den Ort (beispielsweise ein Konzentrationsgefälle). |
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heterogen |
Ungleichmäßigkeit, ungleich Aufgebaut, Gegenteil von homogen |
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Hydratation |
Anlagerung von Wassermolekülen (Dipole) an Ionen, Moleküle oder Kolloidteilchen. |
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intermolekular |
Bezeichnung für Vorgänge und Beziehungen zwischen mehreren Molekülen. |
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intramolekular |
Bezeichnung für Vorgänge und Beziehungen innerhalb eines Moleküls. |
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Isotope |
Atome mit gleicher Kernladungszahl, aber unterschiedlicher Massenzahl (aufgrund von Unterschieden in der Anzahl an Neutronen). |
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Katalysator |
Substanz, welche durch Herabsetzen der Aktivierungsenergie eine Reaktion beschleunigt. Ein Katalysator bildet während der Reaktion mit den Edukten Zwischenprodukte, jedoch wird der Katalysator in weiteren Reaktionsschritten wieder zurück gebildet. |
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Kation |
Positiv geladene Ionen werden als Kationen bezeichnet. Sie entstehen durch Abgabe eines oder mehrerer Elektronen. |
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Kohäsion |
Anziehungen, welche Moleküle aufeinander ausüben (innere Festigkeit). |
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Konfomere |
Bezeichnung für Konfornationsisomere |
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Luft |
Gasgemisch bestehend aus Stickstoff (78%), Sauerstoff (21%), Edelgasen (ca. 1%) und Kohlenstoffdioxid (0,03%) |
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Molekülmasse |
Als Molekülmasse bezeichnet man die Summe der Atommassen, der in einem Molekül gebundenen Atome. |
| Nucleotid | DNA oder RNA- Baustein bestehend aus Phosphat- Rest, Zucker [Desoxyribose/ Ribose], Base [Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin oder Uracil] |
| Nucleosid | DNA oder RNA- Baustein bestehend aus Zucker [Desoxyribose/ Ribose] und Base [Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin oder Uracil] |
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Oxidation |
Unter einer Oxidation versteht man eine Abgabe von Elektronen. |
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Reduktion |
Unter einer Reduktion versteht man eine Aufnahme von Elektronen. |
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Säure |
Säuren sind nach Brönsted Substanzen, welche Protonen abgeben (Protonendonatoren). |
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Thermoplasten |
Bezeichnung für Kunststoffe, die bei normalen Temperaturen hart sind. Durch Erwärmen werden diese Kunststoffe verformbar. Der Grund dafür sind die langen fadenförmigen Molekülketten, welche nur durch intermolekulare Kräfte zusammengehalten werden (van der Waals- Kräfte, Wasserstoffbrückenbindungen) |
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Titration |
Maßanalytisches Verfahren zur Ermittlung der Stoffmengen in einer Flüssigkeit. Dabei wird Beispielsweise einer Säure langsam eine Lauge hinzugegeben. Die Konzentration der Säure ist dabei unbekannt. Aus dem Volumen der Säure und der Base und der Konzentration der Base wird die Konzentration der Säure ermittelt. |
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Veresterung |
Gleichgewichtsreaktion eines Alkohols mit einer Carbonsäure, bei der ein Ester entsteht. |
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Verseifung |
Spaltung eines Esters in Alkohol und Säure (siehe Reaktionsmechanismus Verseifung) |
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© 2001-2007 [Chempage.de] – Michael Müller – michael.mueller@rwth-aachen.de – http://www.chempage.de
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