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Nachweis von Lithium |
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Nachweis von Lithium über die Flammenfärbung |
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Lithium lässt sich über seine Flammenfärbung spektroskopisch erkennen. Dazu wird ein gut ausgeglühtes Magnesiastäbchen mit konzentrierter Salzsäure angefeuchtet und anschließend in die gut zerkleinerte Ursubstanz (auf der Tüpfelplatte) getaucht. Das Magnesiastäbchen wird dann in die entleuchtete Bunsenbrennerflamme gehalten. Dabei zeigt sich eine karminrote Flamme. Im Spektroskop zeigen sich eine rote Linie bei 670,8nm und rechts davon eine gelborange Linie bei 610,3nm. |
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Nachweis von Lithium als Lithiumcarbonat |
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Kocht man eine Lithiumhaltige Lösung mit Soda, so bildet sich ein schwerlöslicher farbloser Niederschlag von Li2CO3, welcher nur in Abwesenheit von NH4+ ausfällt.
2 LiCl + Na2CO3 → Li2CO3 ↓ + 3 NaCl + H2O |
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Nachweis von Lithium als Phosphat |
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Kocht man eine lithiumhaltige Lösung mit Dinatriumhydrogenphosphat so fällt ein weißer, schwerlöslicher und flockiger Niederschlag aus, welcher in Säuren löslich ist eine quantitative Ausfällung ist somit nur in Anwesenheit von Natronlauge möglich. 3 LiCl + Na2HPO4 + NaOH → Li3PO4↓ + 3 NaCl + H2O |