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Silber-Silberchlorid-Elektrode |
Um eine Fällungstitration durchführen zu können, muss man eine galvanische Kette verwenden, deren Potential von der Iodid-Konzentration oder der Silberionenkonzentration abhängt (dies gilt für den speziellen Fall in diesem Versuch).
Man verwendet aus diesem Grund eine Silber-Silberchloridelektrode als Bezugselektrode. Eine Silber-Silberchloridelektrode, welche eine integrierte Brückenlösung besitzt, kann durch folgendes Phasenschema beschrieben werden:
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Ag |
AgCl |
KCl a = 1 bzw. c = 3 mol·L-1 |
Lösung x |
Ag |
Das Potential der Standard –Silber –Silberchloridelektrode beträgt EAg/AgCl0= 0,2223V.
Eine Silber-Siberchlorid-Halbzelle besteht aus einer Kaliumchloridlösung (c(KCl) = 0,1mol/l) und einem festen Bodensatz an Silberchlorid. Darin taucht ein feiner Silberdraht ein. Aufgrund des Löslichkeitsprodukt und der definierten Chlorid-Ionen-Konzentration stellt sich eine definierte Silber-Ionen-Konzentration ein.
© 2001-2007 [Chempage.de] – Michael Müller – michael.mueller@rwth-aachen.de – http://www.chempage.de
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