Übungsaufgaben Komplexometrie

 

Aufgaben:

1)            Zeichnen Sie die Strukturformel der Ethylendiamintetraessigsäure.

2)            Formulieren Sie die vier möglichen Dissoziationstufen denen die vorgenannte

(vierprotonige) Säure in wässriger Lösung unterworfen ist.

3)            Weshalb bilden sich die weitaus stabilsten Chelatkomplexe mit der vollständig dissoziierten Form der   

              Säure, also dem Ethylendiamin-tetraacetat?

4)           Formulieren Sie die Bildung der EDTA-Komplexe für die Metallkationen: Ca2+, Ni2+, Fe3+.

5)            Weshalb lassen sich die Alkalimetalle, wie z.B. Na+ und K+ nicht mit wässigen

EDTA-Lösungen durch Titration bestimmen?

6)            Alle Chelatmetallkomplexe des EDTA sind farblos. Wie lässt sich der

Äquivalenzpunkt anzeigen.

7)            Welche Eigenschaften muss ein Metallindikator haben, damit bei einer

komplexometrischen Titration zur Bestimmung von Metallionen eingesetzt werden

kann?

8)            Berechnen Sie die Stoffmenge von Caclium in einer Bestimmungsportion, wenn

man bis zum Äquivalenzpunkt 5.0 mL einer 0.01 M EDTA-Lösung verbraucht.

9)            Das Dinatriumsalz der Ethylendiamintetraessigsäure (Na2H2Y) eignet sich zur quantitativen Bestimmung von Metallionen. Eine 0,02M Lösung des Salzes wird auf pH = 5 gepuffert. Berechnen Sie die Konzentration von Y4- !
Gegeben: pKs1 = 0,0; pKs2 = 1,5; pKs3 = 2,07; pKs4 = 2,75; pKs5 = 6,24; pKs6 = 10,34

© 2001-2005 [Chempage.de] – Michael Müller – michael.mueller@rwth-aachen.de http://www.chempage.de

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