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physikalische Eigenschaften: |
In reiner Form ist PVC ein klarer,
durchsichtiger Kunststoff, welcher hart und in der Kälte spröde ist. Beim
Knicken einer PVC-Folie bleibt ein weißer Streifen zurück, der Weißbruch
entsteht durch Überanspruchung des Kunststoffes. PVC kann bei Temperaturen
von bis zu 65ºC eingesetzt werden. |
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chemische Eigenschaften |
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Aceton sowie Ester und
Fleckenreinigungsmittel lösen den Kunststoff. Gegenüber von Säuren,
Basen, Alkoholen und Ölen ist PVC beständig. |
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Polyvinylchlorid besteht aus langen,
unverzweigten Polymersträngen. |
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Brennprobe: |
In der Flamme brennt PVC mit gelber, rußender
Flamme und erlischt nach dem Entfernen der Zündquelle. Beim Verbrennen wird
ein stechender Geruch freigesetzt (HCl). Die Beilsteinprobe ist bei PVC
positiv. |
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Verarbeitungsverfahren: |
PVC wird zu Hartfolien kalandiert. Man
verarbeitet außerdem in Spritzguss- und Extrusionsblasverfahren. |
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Anwendungen: |
Aus dem Kunststoff werden Rohre, Profile,
Dachrinnen sowie Rolladen gefertigt. Desweiteren wird es zur Herstellung von
Tafeln, Rohrverbindungsstücken, Getränkeflaschen und Kunststoffbechern
verarbeitet. |